Willkommen in unserer Welt

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Stahlbau, Zürich HB

Wenn im Zürcher Hauptbahnhof die letzten Züge fahren, beginnt für Labinot Jolla die Schicht. Der Leiter Korrosionsschutz der Hans Gassler AG verantwortet die aufwendige Sanierung der historischen Stahlkonstruktion – in bis zu 14 Metern Höhe und unter enormem Zeitdruck. Warum dabei jede Minute zählt und welche Rolle Maltech dabei spielt, erzählt der 36-Jährige im Interview.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten auf einen Blick

  • Über 4’500 m² Stahlkonstruktion im Zürcher HB werden neu beschichtet
  • Arbeiten finden in bis zu 14 Metern Höhe statt
  • Rund 411’000 Personen passieren täglich den Zürcher Hauptbahnhof
  • Einsatzzeitraum: bis August 2026
  • Drei Gelenkteleskopbühnen vom Typ 160 ATJ+e im Einsatz
  • Die Arbeiten erfolgen nachts zwischen 22:00 und 06:00 Uhr
  • Hans Gassler AG: rund 100 Mitarbeitende, 4 Fachabteilungen, eigenes Lackierwerk
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Labinot Jolla – Leitung Korrosionsschutz, Hans Gassler AG

Herr Jolla, woran arbeiten Sie und Ihr Team aktuell im HB Zürich – und was macht das Projekt besonders?

Wir sanieren im Auftrag der SBB die komplette Stahlkonstruktion unter dem Dach der Querhalle. Das Projekt ist in vielerlei Hinsicht besonders: Die Arbeiten finden in bis zu 14 Metern Höhe statt – und zwar ausschliesslich in der Nacht, wenn der Bahnhof geschlossen ist. Das Zeitfenster ist eng: Zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr muss alles erledigt sein – von der Platzsperrung über das Positionieren der Hebebühnen bis hin zur Ausführung und Freigabe. Unsere Leute leisten hier täglich Herausragendes.

Welche Herausforderungen bringt ein Einsatz mitten im Hauptbahnhof mit sich?

Ein Einsatz im HB Zürich ist eine Klasse für sich: Der laufende Bahnbetrieb, die vielen Passanten, die engen Platzverhältnisse – all das erfordert höchste Konzentration und eine exakte Planung. Jeder Abend ist anders: Manchmal dauert allein die Arbeitsplatzvorbereitung doppelt so lange, je nach Personenaufkommen. Gleichzeitig freuen wir uns auch über das Interesse der Passanten, die uns oft ansprechen. Zudem ist die Logistik anspruchsvoll: Wir nehmen nur mit, was wir in der Nacht tatsächlich brauchen. Alles muss exakt vorbereitet, transportiert und gelagert werden.

Warum fiel die Wahl auf die Gelenkteleskopbühne 160 ATJ+e?

Die Arbeitsbühne ist für uns ideal. Dank Allradlenkung können wir selbst in den verwinkelten Bereichen der Querhalle millimetergenau manövrieren. Die Bühne fährt seitlich, weicht Hindernissen aus und ist dabei kompakt genug für enge Verhältnisse. Auch der elektrische Antrieb ist ein grosser Vorteil – emissionsfrei, geräuscharm, ideal für den Innenbereich ei-nes Bahnhofs. Die Zuverlässigkeit und Robustheit der Maltech-Geräte sind für uns bei einem so sensiblen Einsatz entscheidend.

Was sind typische Herausforderungen bei denkmalgeschützten Bauten?

Das historische Erscheinungsbild zu bewahren, hat oberste Priorität. Jede Massnahme muss sorgfältig gewählt und ausgeführt werden, besonders bei der Reinigung und Untergrundvorbereitung. Staub und mögliche Schadstoffe aus alten Farbschichten müssen kontrolliert werden, ohne die Substanz zu beschädigen oder das Umfeld zu belasten.

Was unterscheidet den HB Zürich von einem normalen Einsatz?

Die Frequenz. Wir arbeiten mitten in einem der meistbesuchten Verkehrsknotenpunkte der Schweiz – mit über 400’000 Menschen pro Tag. Die Abstimmung mit der SBB und der Bauleitung ist entsprechend intensiv und absolut zentral für einen reibungslosen Ablauf.

Arbeiten Sie auch bei anderen Projekten mit Maltech zusammen?

Ja, wir arbeiten sehr gerne mit Maltech zusammen, auf verschiedenen Baustellen. Aktuell setzen wir zum Beispiel eine 3.5-t-Selbstfahrerbühne bei der Sanierung von Fahrleitungsmasten ein. Auch bei Fassadensanierungen greifen wir auf Scherenhebebühnen zurück. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und die Geräte sind top.

Was begeistert Sie an Ihrem Beruf – gerade bei komplexen Einsätzen wie diesem?

Mich begeistert vor allem die Vielseitigkeit. Kein Tag ist wie der andere – von der Teamführung über die Kundenkontakte bis zur Lösung neuer technischer Herausforderungen. Besonders schön ist, dass man am Ende eines Tages oder einer Nacht sieht, was man er-reicht hat. Genau das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

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Projektleiter

Ricardo Torrejon, Kundenberater

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