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Kontakt

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Jahresrückblick mit Patrick Moser, CEO der Maltech

Patrick Moser blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die Maltech hat ihre Marktposition gestärkt, die Zusammenarbeit mit der mateco-Gruppe weiter vertieft und wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Im Gespräch erzählt er, was das Jahr geprägt hat – und worauf er sich 2026 freut.

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Patrick, Dein Ziel für 2025 war es, die Marktpräsenz von Maltech als Komplettanbieter auszubauen. Ist das gelungen?

Ja, absolut. Ich bin stolz, dass wir dieses Ziel in einem anspruchsvollen Jahr erreicht haben. Wir haben unsere Vermieterflotte modernisiert und deutlich erweitert: Die Raupenbühnenflotte ist um über 60 % gewachsen, gleichzeitig konnten wir das Durchschnittsalter in dieser Gerätekategorie auf 1.5 Jahre senken. Auch die Teleskop- und Gabelstapler – unsere neuen Maschinenkategorien – kommen bei unseren Kunden sehr gut an. Besonders die Manitou-Teleskopstapler sind in verschiedenen Branchen im Einsatz. Mit diesen und weiteren Massnahmen konnten wir unsere Position als Komplettanbieter weiter stärken.

Was waren gemeinsame Highlights mit Kunden?

Da fallen mir der Eurovision Song Contest und die «Art Basel» ein. Unsere Maschinen waren dort im Einsatz und haben dazu beigetragen, diese Events zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Besonders stolz bin ich auch auf unseren Erfolg im Bereich Ausbildung – wir dürfen rund 900 Mitarbeitende der Baumann Koelliker Gruppe ausbilden, der bislang grösste Auftrag unserer Firmengeschichte.

Wurde auch in das eigene Unternehmen investiert?

Ja. Am Hauptsitz in Rümlang haben wir die Infrastruktur modernisiert, und auch in Birsfelden hat der Umbau bereits begonnen. Mit den Investitionen wollten wir einerseits mehr Fläche für den Maschinenpark schaffen und andererseits unseren Mitarbeitenden noch angenehmere Arbeitsbedingungen bieten, zum Beispiel mit neuen Aufenthaltsräumen.

Wir haben aber nicht nur in die Gebäude investiert, sondern bewusst auch strukturelle Veränderungen in der Organisation vorgenommen. Damit sind wir agiler aufgestellt, um in Zukunft noch schneller auf Veränderungen am Markt reagieren zu können.

Ich sehe, Du denkst langfristig - wie nachhaltig war die Maltech 2025 unterwegs?

Wir haben einerseits den Anteil an Maschinen mit vollelektrischem oder hybridem Antrieb weiter erhöht. Nachhaltigkeit verstehen wir aber auch sozial – deshalb ist mir auch die Förderung und Entwicklung unserer Mitarbeitenden besonders wichtig. Unsere Teams haben an verschiedenen internen und externen Weiterbildungen teilgenommen; von Schulungstagen mit Maschinenherstellern wie JLG bis hin zu berufsbegleitenden Weiterbildungen wie der Ausbildung zum Führungsfachmann.

Was waren Deine persönlichen Highlights im 2025?

Ganz klar die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem verkleinerten Geschäftsleitungsteam und auch unser gemeinsamer Workshop mit dem gesamten Führungsteam. Sehr wertvoll waren auch die Austauschmöglichkeiten mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen mateco Ländergesellschaften. Ich hatte die Gelegenheit, nach Ungarn und Spanien zu reisen und kam mit wertvollen Erkenntnissen zu Maschinen und Prozessen zurück.

Was sind Deine Ziele fürs neue Jahr?

Die Förderung und Einbindung unserer 120 Mitarbeitenden liegt mir am Herzen – und bleibt auch im kommenden Jahr wichtig. Zudem möchte ich die Nähe zur mateco Gruppe gezielt nutzen, um unser Unternehmen in der Schweiz weiterzuentwickeln. Die mateco – als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen – gibt uns zudem Sicherheit. Das ermöglicht es uns, unsere Wachstumsziele weiterzuverfolgen und unsere Marktpräsenz erneut auszubauen.

2026 werden wir die Reise, die wir mit mateco vor zwei Jahren begonnen haben, auch visuell abschliessen, indem wir unseren Namen im Sommer von Maltech zu mateco wechseln.

Was bedeutet der Namenswechsel für die Kunden?

Bis nächsten Sommer passiert nichts, was für sie spürbar wäre. Danach sind die Maschinen zwar anders beschriftet, an den Produkten, den Services und unseren Teams ändert sich jedoch nichts. Wir wollen unsere Kunden trotzdem bewusst in diese Veränderung einbeziehen. Wir werden den Namenswechsel für unsere Kunden erlebbar gestalten und sie dadurch noch stärker an die mateco heranführen.

2026 - worauf freust Du Dich persönlich?

Ich freue mich besonders auf den «mateco Family Day» im kommenden August – ein Fest, bei dem wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und ihren Familien das 60-jährige Bestehen unseres Unternehmens würdigen. Gleichzeitig ist das auch eine tolle Gelegenheit, unseren Namenswechsel mit der Belegschaft, ihren Angehörigen und dem Eigentümer und seiner Familie zu feiern.

Und zum Abschluss: Was möchtest Du den Lesern noch mitgeben?

Ich möchte mich bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für ihre Treue und die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken. Ich wünsche allen frohe Festtage, erholsame Stunden mit der Familie und einen guten Start in ein erfolgreiches 2026.

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