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Maltech unterstützt Bildung für Kinder weltweit

Teil einer Lösung sein. Durch teilen. Genau das verbindet Maltech mit dem gemeinnützigen Hilfsprojekt «Labdoo». Labdoo ermöglicht Kindergärten, Schulen, Waisenhäusern und Flüchtlingsheimen im In- und Ausland mittels Laptops einen Zugang zu IT und Bildung. Wie Maltech ihren Beitrag leistet und welchen Unterschied eine Spende macht, erzählt Frank Geisler, Präsident Verein Labdoo.org Schweiz.

Engagement ist kein isolierter Akt, sondern Teil eines grösseren Gefüges. Auch bei Labdoo ist es ein Kreislauf, in dem jede Handlung auf der nächsten aufbaut. Die Vision ist klar: Zugang zu Bildung schaffen – mit genutzten, aber noch leistungsfähigen Laptops, Tablets und der passenden Software. Dabei geht es aber selten nur um Sachwerte oder Infrastruktur. Es geht darum, Menschen Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen sie ihr Leben selbst gestalten können. Ein Laptop ist dafür mehr als Technik, er steht für Zugang zu Wissen, zu Kommunikation und zu Chancen. Ein Gespräch mit Frank Geisler über sein Herzensprojekt und die Rolle, die Maltech dabei einnehmen konnte.

Profilbild (1)

Frank Geisler, Präsident Verein Labdoo Schweiz

Frank Geisler, Labdoo ist ein gemeinnütziges Hilfsprojekt, das Kindern und Jugendlichen weltweit mittels Laptops einen Zugang zu IT und Bildung ermöglicht. Wie war Ihr Anfang?

Mittlerweile bin ich seit über 46 Jahren in der IT-Branche tätig. Mein grosses Kontaktnetzwerk hat mich 2011 zu Labdoo in den USA geführt und so habe ich mich im Jahr darauf entschlossen, Labdoo in der Schweiz zu gründen.

Was macht Labdoo für Sie persönlich besonders?

Labdoo ist (m)ein Herzensprojekt, denn es geht im Gegensatz zu vielen anderen Projekten nicht um Geld und Profit, sondern rein darum, etwas Gutes zu tun. Und dies gleich mehrfach: Wir möchten bessere Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen, mittels ausgedienter IT, also Laptops oder Tablets. So erhalten die Geräte ein zweites Leben und werden zugleich nachhaltig wirksam.

Wie viele Kinder und Projekte konnte Labdoo bisher weltweit unterstützen?

Seit der Gründung unterstützt Labdoo global rund 1 Million Kinder und Jugendliche. Dies in über 3000 Projekten an Schulen, Kindergärten, Waisenhäusern und Flüchtlingsheimen, in insgesamt 155 Ländern. Weltweit wurden dabei mehr als 60’000 Geräte von Firmen und Privatpersonen gespendet.

Eine beachtliche Zahl. Welchen Unterschied kann ein Laptop für ein Kind machen?

Für viele ist ein alter, funktionsfähiger Laptop oft nur Ballast oder gar Elektroschrott. Für andere kann er jedoch das Tor zu Bildung sowie Wissen sein und damit die Chance, später eine Ausbildung oder Arbeit zu finden. Besonders präsent ist mir ein Fall aus Thailand, wo ein ehemaliger Schüler dank Labdoo-Laptops eine Ausbildung bekam und nun seine Familie ernähren sowie sein Dorf unterstützen kann.

Was passiert mit der Spende von Maltech?

Die Geräte von Maltech, darunter diverse Laptops und Thin-Clients, werden gereinigt sowie desinfiziert und von Daten professionell befreit. Wir nennen das «gewiped». Im Anschluss installieren wir ein OpenSource Betriebssystem (Linux), mehrere hundert Bildungsprogramme, OpenSource Office Pakete sowie eine offline Wikipedia Variante für Kinder. Damit sind die Geräte direkt für die Schulen und Kindergärten einsatzbereit.

Wohin geht die nächste Spende?

Die Warteliste bei Labdoo ist lang. Der Bedarf ist riesig. Als Nächstes sind verschiedene Schulen in Südserbien an der Reihe. Diese warten schon sehnsüchtig, damit sie ihren Schulunterricht auch mit IT-Mitteln durchführen können. Die Lehrpersonen erarbeiten angepasste Ausbildungsmaterialien speziell für den Einsatz der Geräte, damit unter anderem Sprach- oder Mathematikunterricht optimiert werden kann.

Was motiviert Sie, sich ehrenamtlich für Bildung und digitale Teilhabe einzusetzen?

Während meiner Karriere in der IT war ich oft unterwegs und habe extreme Armut, aber auch unglaublichen Reichtum erlebt. Es ist mir ein grosses Bedürfnis, den «digitalen Graben» durch mein Ehrenamt bei Labdoo zu verkleinern und möglichst vielen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungschancen zu verschaffen.

Welche Art von Hilfe wird derzeit am meisten gebraucht?

Wir freuen uns auf jeden gespendeten Laptop. Wer Lust und Zeit hat, kann das Konzept von Labdoo weiterverbreiten und uns auch gerne bei der Aufbereitung der Geräte technisch oder in der Logistik unterstützen. Kleinere Geldspenden sind auch immer willkommen. Damit können wir Ersatzteile, Werkzeuge und Logistikmaterial beschaffen.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – nicht nur für Labdoo, sondern für Kinder weltweit: Was sollte sich aus Ihrer Sicht dringend verändern?

Unsere Arbeit würde stark erleichtert werden, wenn Restriktionen in einigen Ländern fallen würden. Es gibt diverse Regionen, die den Import gebrauchter IT beschränken oder teilweise komplett verhindern. Dies hilft leider nicht, das Bildungsniveau weltweit zu erhöhen. Denn wir glauben, Bildung sollte keine Grenzen kennen. Ganz nach unserem Motto: «Labdoo – zusammen können wir helfen.»

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